Eine Brille für die ärmsten der Armen in Westrumänien!

Unser Kooperationspartner der Aktion Weihnachtsengel 2014

die Pater Berno Stiftung

RUN 4 KENIA - Carinthian Charity Club

Am 26. Mai 2013 kämften sich zu Fuß Mitglieder von Pro4Kids für den guten Zweck von Wolfsberg nach St. Andrä!

Der erste regionale Charitylauf für "Fundament Bildung" wurde von der Schülerunion Kärnten veranstaltet, Ziel dieser Veranstaltung ist es, beim bau einer Schule in Kilifi (Kenia) zu unterstützen. Mit dem bau der Schule, wird den Kindern von Kilifi die Chance gegeben etwas aus eugener Kraft zu bewirken und zu verändern.

 

Wir von Pro4Kids waren nicht gerade die Schnellsten unter den zahlreichen Teilnehmern, aber auch unsere Meter zählten- und jeder von uns kam am Ziel in St. Andrä an- wenn auch Huckepack!

Hilfsfahrt Sarajevo

 “Die schlimmsten Wunden sind unsichtbar” Dank Eurer vielen Sachspenden konnten wir im Juni 2012 einen voll beladenen Bus mit Bekleidung und Spielsachen nach Sarajevo transportieren. Das Leid bleibt in den Seelen der Menschen verschlossen, denen die Kindheit geraubt wurde, die ihre Jugend an der Front verschwendet haben. Der Krieg ist zwar vorbei, doch sind die kriegsverletzten Kinder noch da! Können Sie damit leben und mit einem ruhigen Gewissen schlafen, wenn ein Kind durch einen Krieg Tag und Nacht leidet?

Bilder der Weihnachtsfahrt 2012

Rumänienhilfsfahrt Ostern 2012

Help is on the road again!

 Mittwoch den 28.März 2012 um etwa 6:00 Uhr in Bad St. Leonhard Abfahrt nach Temesvar. Begleitet vom Sonnenaufgang ging es über Slowenien nach Ungarn wo wir eine Pause machten. Etwa 30km nach Budapest trafen wir auf Bruder Franz und überquerten gemeinsam den Grenzübergang nach Rumänien. Nach unserer langen Anreise von ca. 10 Stunden empfang uns Schwester Doina im Salvatorianer Kloster von Temesvar. Nach einer kurzen Pause ging es am selben Abend gleich zur Notschlafstätte für Obdachlose, als wir eine gute halbe Stunde vor Öffnung ankamen, standen schon Obdachlose vor der Tür und warteten darauf in der Nacht ein Bett zum Schlafen zu bekommen. Die Bilder die ich an diesen Abend sehen durfte- (leider keine Fotos für diese Geschichte digital verewigt) viele dieser Obdachlosen sind vom Leben gezeichnet, die Lebensbedingungen erschütternd, die Armut in ihren Gesichtern abzulesen und mitten drin ein kleines Baby das weint. Es ist unglaublich und bewegend, mit welcher Freude und Offenheit diese Menschen einen begegnen und wenn ich so etwas sehe wird mir bewusst, wie gut es mir und meiner Familie geht und wie Dankbar ich sein muss! Als wir am selben Abend wieder ins Kloster zurückkehrten, war bei einem guten Glas Wein die Zeit zum Ausruhen und Besprechen wegen der nächsten Tage. Wegen der Zeitumstellung bei uns und noch einer Stunde mehr da wir in Rumänien waren, ist das Aufstehen am nächsten Morgen nicht einfach gewesen, aber nach einen kräftigen Schluck Kaffee, ging die Fahrt in das etwa 20km entfernte Bakova. Zur Jugendfarm brachten wir Osterpäckchen und die Schokolade bei den Kindern der Kindertagesstätte kam sogar so gut an, dass uns „Brüderchen komm tanzt mit mir“ vorgesungen wurde. Sehr liebevoll empfangen wurden wir auch im neuen Pflegewohnheim, dort durfte man sich über neue Bettwäsche freuen. Sehr berührend war für mich, die Familien wieder zu besuchen bei denen ich im Dezember 2011war und Lebensmittelpakete abgeben durfte. Kein Zweifel, unsere Hilfe kommt an! Alle Betreuer und natürlich auch die Hilfsbedürftigen selbst- sie alle empfingen uns mit offenen Armen, die Resonanz ist überwältigend. Am Nachmittag kamen wir zum „Mittagessen“ wieder zurück nach Temesvar. Sehr schön war auch der Besuch im Waisenhaus, wo ich meinen Casanova wieder treffen durfte und den Fortschritt des Zubaus besichtigte. Danach noch den Anhänger abladen und das Auto wieder neu belädt, der Tag war schnell vorbei und am Abend wurden die Lebensgeister bei einem guten Essen wieder wach und dann gab`s auch was zum Schmunzeln. Fit und ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen nach Carani, in die Tagesbetreuungsstätte für behinderte Kinder, dort überreichte Bruder Franz ein Fahrrad, dieses wurde sofort, mit Aufregung und Freude, auf seine Fahrtauglichkeit getestet. Der kleine Ort Carani macht auf den ersten Blick einen noblen und schönen Eindruck, doch als wir keine 100m weiter in eine kleine Seitenstraße einbiegen, stehen wir vor einer halb zusammen gefallenen Hütte. Als ich die Hütte von außen sah, hatte ich ein mulmiges Gefühl diese zu betreten, es schnürt mir die Kehle zu, als mich darin ein kleines Mädchen, ohne Hose aber mit neugierigen Augen ansieht. Bei der nächsten Familie überreichten wir einen erblindeten Mann und seiner Frau Pakete, aus Dankbarkeit schenkte die Frau uns Blumen aus ihren Garten. Auch bei der nächsten Familie, die ohne Strom und ohne Fließend Wasser lebt, strahlten die Augen bei den Geschenken die Bruder Franz in seinem Auto versteckt hat. Am Abend machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung in Temesvar und machten uns fertig für die Heimreise. Der Abschied ist mir schwer gefallen, auch wenn ich mich schon sehr auf meine Familie zu Hause freute. Aber ich reiste mit dem Wissen ab, dass ich gleich wieder komme und versuchen werde ein klein wenig das Leid der Ärmsten der Armen zu lindern. Vor Budapest verabschiedeten wir uns noch von Bruder Franz und machten nach einigen Kilometer kurze Pause am Plattensee. Am Samstag den 31. März 2011 und nach 1720km hinter mir, war ich wieder zu Hause in Bad St. Leonhard- so müde war ich wohl noch nie und mit einem Dankgebet fiel ich ins Bett. Vielen Dank für Ihre Hilfe und für Ihre Spenden! Monika Leitgeb

Unsere Sponsoren und Unterstützer