Vereinsstatuten im Sinne des Vereinsgesetzes 2002

§1 – Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

 

Der Verein führt den Namen „Projekte für Kinder“ („Pro4kids“)

 

(1)               Er hat seinen Sitz in Bad St. Leonhard seine Tätigkeit auf Hilfsprojekte.

(2)               Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.

 

§2 – Zweck

Zweck des Vereins ist Aufbau einer Hilfsorganisation für Entwicklungshilfe und

Natur- /Ressourcenschutz im In- und Ausland; Sensibilisierung für weltweit soziale und ökologische Missstände; Gemeinnützliche Vermittlung zwischen Überschuss und Defizit.

 

(1)    Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch folgende Aktivitäten:

 

  • Organisation von Benefiz-Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Soziales und Sport.

 

  • Spendenaktionen

 

  • Akquise von Sponsoren

 

  • Kooperation mit gleich gesinnten Institutionen und Unterstützung derer bestehenden Hilfsprojekte weltweit.

 

  • Förderung aktiver Maßnahmen für Menschen, die sich verantwortlich für die zivile Gesellschaft fühlen.

 

(2)         Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

 

 

(3)          Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

(4)          Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§3 – Mittel zur Errichtung des Vereinszwecks

 

(1)               Der Vereinszweck soll durch die in den Abs.2 und 3 angeführten ideellen und materiellen        Mittel erreicht werden.

(2)               Als ideelle Mittel dienen

 

a)            Gemeinsame Feste und Feiern, Versammlungen, Tagungen, Vorträge, Fortbildungskurse,

gesellige Zusammenkünfte und sonstige Veranstaltungen;

 

b)           Förderung der Mitglieder durch Beratung sowie durch unterstützende Maßnahmen und Beiträge;

 

c)            regelmäßiger Kontakt der Mitglieder untereinander;

 

d)           Zusammenarbeit mit den übrigen volkskulturellen Verbänden, insbesondere mit den Kärntner Schulen, Kindergärten, Pfarren und anderen Vereinen oder Einrichtungen, sowie Unternehmen;

 

e)           Herausgabe und Zusendung von Informationsschriften und Mitteilungen.

 

(3)               Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch

 

a)            Erträgnisse aus Veranstaltungen,

b)           Spenden,

c)           Sammlungen,

d)            Vermächtnisse,

e)           Subventionen,

f)           sonstige Zuwendungen.

 

 

  • §4 – Arten der Mitgliedschaft

 

(1)               Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in:        ordentliche,

außerordentliche Mitglieder

 

(2)               Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.                Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch die Teilnahme an Veranstaltungen fördern.

 

  • §5 – Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1)               Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, sowie  juristische Personen und      rechtsfähige Personengesellschaften werden.

(2)               Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der      Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

(3)               Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und               außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten                Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam.               Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive)      Aufnahme ordentlicher und  außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des                 Vereins.

 

 

 

 

 

 

 

  • §6 – Beendigung der Mitgliedschaft

 

 

(1)               Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der         Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung oder durch Ausschluss.

 

Der Austritt kann nur mit 31. 12. jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens     ein Monat vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum     nächsten Austrittstermin wirksam.

 

 

(2)          Der Ausschluss eines Mitglieds vom Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der                 Mitgliedspflicht und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss            ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung        Mitgliedsrechte ruhen.

 

 

 

 

 

  • §7 – Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereines teilen zu nehmen und die Einrichtungen des Vereines zu beanspruchen. Der Vorstand kann verfügen, dass die Teilnahme an Mitgliederversammlungen mit Ausnahme der Generalversammlung nur den ordentlichen Mitgliedern zukommt. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern zu. Juristische Personen werden durch ihr nach außen hin vertretungsbefugtes Organ oder einer von diesem Organ namhaft gemachten Person vertreten.

 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, worunter das Ansehen und der Zweck des Vereines leiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.

 

  • §8 – Vereinsorgane

 

Organe des Vereines sind:

 

(1)          Die Generalversammlung

(2)          Der Vorstand

(3)          Die Rechnungsprüfer

(4)          Das Schiedsgericht

 

 

 

  • §9 – Generalversammlung

 

(1)          Die ordentliche Generalversammlung findet einmal jährlich statt.

 

(2)          Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der           ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens             10 % der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer statt zu finden. In den vor-     genannten Fällen hat die außerordentliche Generalversammlung längstens 6 Wochen nach             Einlangen des Antrages auf Einberufung beim Vorstand statt zu finden.

 

(3)          Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind               alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die   Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die       Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Anträge auf Aufnahme von zusätzlichen       Tagesordnungspunkten sind mindestens 8 Tage vor dem Termin der Generalversammlung     beim Obmann schriftlich einzureichen.

 

(4)          Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer   außerordentlichen Generalversammlung – können nur zu Tagesordnungspunkten gefasst               werden.

 

(5)          Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt, jedoch nur die               ordentlichen  stimmberechtigt. Jedes stimmberechtigte Mitglied   hat eine Stimme, juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die                Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied ist unzulässig.

 

Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zu festgesetzter Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben              Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.

 

(6)          Die Wahlen und Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit     einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen die Statuten eines Vereines geändert          oder der Verein aufgelöst werden, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei            Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des               Vorsitzenden den Ausschlag.

 

(7)          Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung, führt der Kassier den Vorsitz.

 

  • §10 – Aufgaben der Generalversammlung

 

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

 

  • Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des         Rechnungsabschlusses

 

  • Beschlussfassung über den Voranschlag

 

  • Beschlussfassung über die Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge

 

  • Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer

 

  • Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft

 

  • Entscheidungen über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft

 

  • Beschlussfassung in der Statutenänderung und die freiwillige Auflösung des Vereines

 

  • Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

 

 

  • § 11 – Vorstand

 

(1) Der Vorstand besteht aus

 

a) dem Obmann

b) dem Schriftführer

c) dem Kassier

d) sowie 1 – 5 weiteren Beisitzern

 

(2)               Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 3 Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl         eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.

 

(3)               Der Vorstand hat das Recht, bei Ausscheiden eines gewählten Vorstandsmitgliedes an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in     der nächst folgenden Generalversammlung einzuholen ist.

 

(4)               Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderungsfall von dem Kasier schriftlich oder mündlich einberufen.

 

(5)               Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und   mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.

 

(6)               Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit                 gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

 

(7)               Den Vorsitz führt der Obmann, bei Verhinderung obliegt der Vorsitz dem Kassier.

 

(8)               Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines                Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt.

 

(9)               Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner             Mitglieder entheben.

 

(10)            Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die          Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an             die Generalversammlung zu richten.

 

(11)            Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung eines Nachfolgers wirksam.

 

 

 

 

 

  • §12 – Aufgabenkreis des Vorstandes

 

(1)               Dem Obmann obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht          durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.

 

(2)               In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

 

(3)               Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des                 Rechnungsabschlusses

 

(4)               Vorbereitung und Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen           Generalversammlungen

 

(5)                Verwaltung des Vereinsvermögens

 

(6)               Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern

 

 

(7)               Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines

 

(8)               Beschlussfassung über eine Geschäftsordnung und über Maßnahmen zur Erreichung des        Vereinszweckes.

 

(9)               Bindend – Verpflichtend für Vorstände und Vorstand – Beisitzende ist ein 6 stündiger Erste     Hilfe Kurs für ” Kinder Notfälle”.

 

(10)            Die, wie in den Vereinsstatuten festgelegten fünf Beisitzer, sind jene Fünf, welche in den       Vereinsstatuten angeführte fünf Arbeitsgruppenleiter.

Die Arbeitsgruppenleiter sind in der Funktion des erweiterten Vorstandes, der Unterstützung              des Vorstandes.

 

 

 

§13 – besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

 

(1)          Der Obmann ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt die Vertretung des Vereines         insbesondere nach außen gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz bei     den Generalversammlungen, im Vorstand. Bei Gefahr in Verzug ist er berechtigt, auch in   Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes     fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; die-se bedürfen    jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

 

(3)               Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu                   unterstützen.   Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und         des Vorstandes. Der      Schriftführer in; der – die, Schriftführer Stv. – als Vertreter der      Schriftführerin, und in gegenseitiger Absprache – Abstimmung erfolgt:
Schriftführung bei Sitzungen des Vorstandes, Jahres – Haupt und außerordentlichen   Sitzungen, ist ein ordentliches Protokoll zu führen.
Eine entsprechende Korrespondenz bei Einberufung von Sitzungen, entsprechender                Schriftverkehr und dessen Zusammenstellung sowie des jeweiligen versenden Derer        ist           durchzuführen.
Mitglieder neu: zu erfassen sind die persönlichen Daten und sind zu archivieren.
Mitglieder neu erhalten ein persönliches “Willkommen Schreiben”. Als Beilage – bei    Anträge von Kinder und Jugendliche, Alters Grenze…, ist, wenn nicht schon      vorhanden,        die “Einverständnis Erklärung” der Eltern, sowie der Erlagschein.
Material für den Schriftführer sorgt der Verein.
Sämtliche Schriftstücke, Korrespondenz muss der Obfrau zur Begutachtung vor            Versendung vorgelegt werden.
Ohne das Einverständnis der Obfrau kann und darf keine Korrespondenz den “Verein               verlassen”.
Bei Gratulation Schreiben, ist Rücksprache mit der Abteilung Marketing zu halten. Hr.                Hoffmann Walther.
Koordination der Schriftführung – EDV – Marketing hat zu erfolgen.
Zum Beispiel  im Bereich Plakat – Grafik – Umsetzung.

 

 

(4)               Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.

Der Kassier und Kassier in Stv. halten die gegenseitige Abstimmung und Absprache.

In den Zuständigkeitsbereich der Kassiererin Stv.: gesamt Material und Inventar des   Vereines Pro4Kids.

 

(5)               Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den               Verein verpflichtende Urkunden sind vom Obmann, sofern sie             jedoch Geldangelegenheiten   betreffen vom Obmann und vom Kassier gemeinsam zu unter-    fertigen.

 

(6)               Rechtsangelegenheiten aller Art, Vertretung des Vereines gegenüber Ämter, Behörden und                 den öffentlichen Institutionen obliegt dem Obmann.

 

(7)               Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des Schriftführers und des  Kassiers ihre             Stellvertreter.

 

 

(8)               Obmann Stv.: der Obmann Stv. agiert nur und ausschließlich unter Voraussetzung,      Vorgabe und Anweisung der Obfrau.

Dies interimistisch und in bzw. bei internen Angelegenheiten.

Der Obmann Stv. ist wesentlicher Ansprechpartner für die Arbeitsgruppen – Leiter und             Unterstützer in all deren Belange.

Der Obmann Stv. hat sich um Subventionen – finanzielle Unterstützung aus öffentlichen           Geldern – zu kümmern; – all möglicher Art – wie zb. auch Bund – Land –           EU; udgl.

 

 

 

 

 

 

 

 

§14 – Rechnungsprüfer

 

 

(1)                Die beiden Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung für die Funktionsdauer   des Vorstandes gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.

 

(2)                Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des                 Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der      Überprüfung zu berichten.

 

(3)               Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch                 die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des       §11 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.

 

 

  • §15 – Schiedsgericht

 

(1)                In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das          Schiedsgericht.

 

(2)               Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Mitgliedern zusammen. Es wird derart        gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 4 Wochen dem Vorstand zwei ordentliche         Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Die so namhaft gemachten Schiedsrichter       wählen mit Stimmenmehrheit ein fünftes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des        Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

 

(3)               Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller Mitglieder mit    einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine         Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

 

 

§15 – Freiwillige Auflösung des Vereins

 

Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der gültigen abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung der Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.

 

Die Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden – über die Liquidation zu beschließen, insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passive verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Das im Fall der Auflösung oder bei Wegfallen des Vereines allenfalls vorhandene Vereinsvermögen darf in keiner wie auch immer gearteten Form den Vereinsmitgliedern zu Gute kommen. Es soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer wohltätigen Organisation zufallen.

 

Unsere Sponsoren und Unterstützer